Nutzen heute, Kosten morgen – SRzG kürt generationenungerechtestes Gesetz

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) prämierte am Dienstag die „Rente mit 63“ mit dem Legislativpreis in der Kategorie „Ungerechtechtes Gesetz für nachrückende Generationen“. Die Jury des Legislativpreises kam zu dem Schluss, dass mit dem milliardenteuren Rentengesetz fast ausschließlich Männer der Jahrgänge 1953-63 profitieren, die bereits über die höchsten Alterseinkommen der Republik verfügen …

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Ungerechtestes Gesetz der Legislaturperiode

Bei der kommenden Bundestagswahl sind erstmals mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten über 55 Jahre alt. Das hat die Große Koalition schon in dieser Wahlperiode zu kostenintensiven Wahlversprechen verleitet, zum Beispiel bei der Einführung der Rente mit 63. Der Inhalt Wer 45 Jahre Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt hat, kann seit dem 1. Juli 2014 ab …

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SRzG kritisiert Pensionsbeschluss als Skandal und kündigt Prüfung eines Volksantrags an

2008 waren die staatlich alimentierten Pensionen in Baden-Württemberg erfreulicherweise gestrichen worden. Dies war damals allseits begrüßt wor­den, denn vorher hatten die Regierenden einerseits den Regierten in Sonn­tags­reden immer wieder erklärt, dass die staatliche Rente nicht mehr ausrei­che und Privatvorsorge betrieben werden müsse, andererseits hatten sie selbst eine lukrative Staatspension bezogen. Seitdem gibt es für alle …

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SRzG fordert Acht-Punkte-Plan zur Rentenreform

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen schlägt einen Acht-Punkte-Plan vor, um den Generationenvertrag zu erneuern und die Gesetzliche Rentenversicherung sowie die Riester-Rente generationengerecht zu reformieren: 1. Rentenniveau stabilisieren – aber auch die Beitragssätze! 2. Renteneintrittsalter an Lebenserwartung koppeln 3. Riesterrente reformieren 4. Mindestsicherung stärken 5. Beamte, Selbstständige und Politiker in die Solidargemeinschaft einbeziehen 6. …

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Rente mit 70? – Zum Vorstoß von Wolfgang Schäuble

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine Diskussion darüber ausgelöst, das Renteneintrittsalter langfristig auf 70 Jahre steigen zu lassen. Die Stiftung Generationengerechtigkeit plädiert für eine solche Kopplung des (regulären) Renteneintrittsalters an die Entwicklung der Lebenserwartung. Wenn die Lebenserwartung beispielsweise um drei Monate steigt, könnte man dafür zwei Monate für die Rente und einen Monat für die Erwerbstätigkeit …

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Index für Generationengerechtigkeit: Junge Deutsche werden durch Alterung, Wohn- und Umweltverhältnisse ausgebremst

Deutschland erreichte unter den 28 EU-Staaten den siebten Platz im  ersten europäischen Index für Generationengerechtigkeit, 2016 veröffentlicht vom Think Tank „Intergenerational Foundation“ (www.if.org.uk), der britischen Partnerorganisation der SRzG. Dennoch gibt es drei Faktoren, die das ansonsten positive Abschneiden Deutschlands im EU-Index trüben: eine alternde Bevölkerung, die den Altersabhängigenquotienten ansteigen lässt, unerschwingliche Wohnverhältnisse und hohe Luftschadstoff-Emissionen. …

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„Finanzbranche dachte bei Riester-Rente oft an eigenen Profit“

Private Altersvorsorge kontrovers diskutiert: Wolfgang Gründinger, Sprecher der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, im Bloginterview bei fairr.de fairr.de: Du bist Sprecher der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Wie kam es dazu? Vor etwa zehn Jahren bin ich zufällig im Internet auf die Stiftung gestoßen und fand mich in den Positionen sehr gut wieder. …

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Generationengerechtigkeit wird in Deutschland sträflich vernachlässigt

Gastbeitrag von Igor Dimitrijoski, Geschäftsführer der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, in der Zeitschrift AWO Meetig 2/2014 (PDF) In Deutschland mangelt es an Generationengerechtigkeit. Die Folgen und enormen Kosten des demografischen Wandels werden hauptsächlich der jungen Generation aufgebürdet. So darf meine Generation die Rente mit 63 sowie die Mütterrente, welche bis 2030 zusätzliche Kosten von …

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Stiftung trifft Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Bundeswirtschaftsminister und SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel hat sich heute mit Vertretern der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen getroffen. Im Gespräch mit Wolfgang Gründinger und Bettina König diskutierte er rund eine Stunde lang über Generationengerechtigkeit, die Erwartungen junger Menschen an moderne Parteien, das Rentenpaket und das Wahlalter – zum Teil mit kontroversen Ansichten. Er wünschte sich …

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Rente: Zwieback und Kamillentee?

Achsensprung hat den jungen Grünen Politiker Danyal Bayaz getroffen, der sich bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen engagiert. Rente klingt nach Zwieback und Kamillentee? Mag sein! Trotzdem sollten wir nicht alles nur hinnehmen, sondern uns Gedanken darüber machen. Danyal erklärt, was die Reformen eigentlich für uns bedeuten.

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„Junge haben keine Lobby“

Junge haben keine Lobby, meint Wolfgang Gründinger von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Ein Beispiel: die Rentenreform. Interview in der Berliner Morgenpost, 31.5.2014 Berliner Morgenpost: Gerade hat der Bundestag eine Rentenreform beschlossen – ein schwarzer Tag für junge Beitragszahler? Wolfgang Gründinger (Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen): Ein schwarzer Tag ist zu viel gesagt, aber …

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Rentenpaket: Online-Petition gestartet

Nach der ersten Lesung des Gesetzes für das “Rentenpaket” im Bundestag hat die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen zusammen mit dem Bundesverband Junger Unternehmer eine Online-Petition gestartet. Wolfgang Gründinger, Sprecher der Stiftung, erklärt dazu: „Die Rente mit 63 ist ein Geschenk an die Babyboomer. Die Jungen müssen noch mehr in die Rentenkasse einzahlen, bekommen …

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Renten für die Babyboomer

In der Union gibt es Widerstand gegen die Rente mit 63. Doch die CDU-gewollte Mütterrente ist nicht weniger problematisch. Gegen Altersarmut hilft beides nicht. Ein Kommentar von Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, auf  ZEIT Online, 7.4.2014 Das Rentenpaket lässt das Rentenniveau noch stärker schrumpfen als das ohnehin schon der Fall ist. Denn die …

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