Vorstand

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen wird von einem der jüngsten Stiftungsvorstände geleitet.
Der ehrenamtlich tätige Vorstand vertritt die Stiftung, organisiert Projekte, startet Aktionen und erstellt Positionspapiere. Er verwaltet die Stiftungsgelder und erstellt den jährlichen Stiftungsbericht. Der Vorstand trifft sich mehrmals jährlich, um die Strategie und die Aktionen der Stiftung zu erörtern. Der Vorstand soll in den nächsten Wochen um eine weitere weibliche Personen ergänzt werden, um geschlechtsparitätisch zu sein.

 

Carl-Georg Christoph Luft

geb. 1989, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der evidenzbasierten Politikberatung des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE und befasst sich als Verhaltensökonom an der Bundeswehr-Universität mit der Optimierung der Altersvorsorgeentscheidungsarchitektur für Millennials, wofür er das Lambsdorff Stipendium der Naumann-Stiftung erhielt und auf Einladung des Nuffield College an der Universität Oxford forschte. Aufgrund seines finanzwirtschaftlichen Fokus an der Universität St Andrews, Goethe Universität Frankfurt und Copenhagen Business School sammelte der Wirtschaftswissenschaftler Erfahrungen in der Finanzindustrie und Unternehmensberatung. Er ist überdies Fellow der Royal Society of Arts.

Themen: Finanzielle Nachhaltigkeit, Rente und Pensionen, demographischer Wandel, Zukunft der Arbeit

 

Sophie Neuendorf
geb. 1999, macht eine Ausbildung zur Gesundheits-, und Krankenpflegerin in Heidelberg. Nach ihrer Mittleren Reife absolvierte sie ein Freiwlliges Soziales Jahr an der Universitätsmedizin Mannheim. Seit Beginn der Ausbildung interessiert sie sich dafür, wie es jungen Leuten in der Ausbildung – gerade zur Gesundheits-, und Krankenpfleger*innen – ergeht, und wie sie mit den Bedigungen in der Gesundheits-, und Krankenpflege umgehen.

Themen: Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen, mentale Gesundheit, Wahlalter

 

Jörg Tremmel

war zwischen 2000-2008 für die Repräsentanz der Stiftung in den Medien zuständig, überlässt dies inzwischen jedoch der nächsten Generation. Seine primäre Rolle ist die Organisation der „Walkshops“ (siehe unten).

 

 

Kuratorium

Das Kuratorium unterstützt die Arbeit des Stiftungsvorstandes.

Prof. Dr. Rolf Kreibich

ist seit 1981 Direktor und Geschäftsführer des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (www.izt.de), Berlin, seit 1988 Mitglied des Energiebeirates des Senats von Berlin, seit 1989 Wissenschaftliche Direktor der Internationalen Bauausstellung Emscher Park des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 1990 Direktor des Sekretariats für Zukunftsforschung in Gelsenkirchen und seit 1993 Vorsitzender des Ausschusses für Immissionsschutz des Landes Brandenburg. Er schrieb ca. 400 Veröffentlichungen zur Bildungs-, Wissenschafts- und Technologiepolitik zur Umwelt-, Wirtschafts-, Arbeits- und Innovationsstrukturpolitik sowie zur Zukunftsforschung. Zur seinen Buchveröffentlichungen zählen u.a. Ökologisch Produzieren (1990), Zukunftsforschung und Politik (1991), Nachhaltige Entwicklung – Leitbild für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft (1996) sowie Wettbewerbsvorteile durch ökologische Dienstleistungen (1999).

Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn

ist seit 2016 wissenschaftlicher Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam. 2012 gründete er das Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart (ZIRIUS), welches er bis 2017 als Direktor leitete. Zudem war er Ordinarius für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart. Neben seinem Engagement an der Universität Stuttgart war Renn Mitbegründer des Forschungsinstituts DIALOGIK. Er war und ist Mitglied in zahlreichen wichtigen Gremien, unter anderem war er von 2006 bis 2012 Vorsitzender des Nachhaltigkeitsbeirates des Landes Baden-Württemberg. Prof. Renn ist (Ko-)Autor von zahlreichen Publikationen im Bereich der Technik- und Risikosoziologie.

 

Ombudsperson

Als Ombudsperson für die SRzG fungiert Herr Lars Gildner, Systemischer Supervisor M.A.
Er ist erreichbar per Telefon: 0163/3658553 und/oder per Email: lars.gildner@web.de.

Wer sich von der SRzG falsch behandelt fühlt oder eine Beschwerde hat, kann sich an Herrn Gildner wenden.

 

Büroteam

Jörg Tremmel (Projektleiter „Walk for the Future“)

Dr. Dr. Jörg Tremmel betreut den „Walk for the Future (W4F)“ als externer Projektleiter. Bei diesem regelmäßig stattfindenden Bildungsprojekt werden junge Menschen bis 35 Jahren zu Multiplikator*innen ausgebildet. Dies geschieht mit Hilfe von auditiven Lehr- und Lernmaterialien während einer mehrtägigen Wanderung. Das Grundprinzip „Lernen im Gehen“ lässt sich durch das neue Wort „Walkshop“ (als Kombination von „Workshop“ und „Walk“) auf den Punkt bringen. Der erste „Walkshop“ fand vom 1.-8. Juni 2021 zum Thema „Klima“ statt. Für die Zukunft sind „Walkshops“ zu den Themen „Kohlefrei für das Klima“, „Endlagerung für nukleare Abfälle“ und „Jugendbeteiligung“ geplant. Bei einigen „Walkshops“ läuft Jörg Tremmel auch persönlich mit.

 

Jan Dobelmann (Projektmitarbeiter “Walk for the Future”)

geb. 1985, studierte im Bachelor Philosophie, Politikwissenschaft sowie Friedens- und Konfliktforschung; Hauptbeschäftigungsgebiete waren politische und Staatstheorie. Im anschließenden Master studierte er Philosophie und Politikwissenschaft und schloss mit einer Arbeit über Utopie ab. Beide Studien erfolgten an der Philipps-Universität Marburg. Seitdem betätigte er sich als freiberuflicher Werber und Autor wissenschaftlicher Aufsätze und Monographien.

 

Benjamin von Kameke (Praktikant)
geb. 1999, studiert in Bachelorstudiengang Nachhaltigkeitsökonomik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Im Mittelpunkt des Studiengangs steht die Vereinbarung der Wirtschaft mit sozialer, sowie ökologischer Nachhaltigkeit. Ergänzend hat er die Bereiche Politikwissenschaften, umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik, Soziologie und Projektmanagement in sein Studium integriert.

 

Jeanette Vöth (Praktikantin)
geb. 1996, studiert im Bachelorstudiengang Political and Social Studies an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Zentrale Schwerpunkte des Studienfaches der Politikwissenschaften und Soziologie liegen auf der Europaforschung und den Internationalen Beziehungen, der Vergleichenden Politikwissenschaft, der Politischen Theorie und Philosophie sowie den Methoden und der Theorie der Soziologie. Den thematischen Schwerpunkt ihrer Bachelorarbeit wird sie auf die Demokratieförderung der Europäischen Union in Afrika legen.

 

Jan Etzel (Praktikant)
geb. 1996, studiert Medien und Kommunikation an der Universität Passau. Zentrale Module innerhalb des Studiums sind Kommunikationswissenschaft, Film- und Fernsehforschung, Psychologie der Mensch-Maschine-Interaktion, Medieninformatik und transmediales Erzählen. Er wird seine kommende Bachelorarbeit über das Thema „Kampf gegen Diskriminierung oder Cancel Culture? Eine Analyse der empirischen Untersuchungen zur Diskurshoheit in der Auseinandersetzung der Neuen Linken gegen die Neue Rechte“ schreiben.

 

Tolga Soydan (Praktikant)

geb. 1992, studiert im Masterstudiengang Philosophie und Politikwissenschaft an der TU Dortmund. Ziel des Studienganges ist es, aktuelle politische Probleme auch aus einer philosophischen und ethischen Perspektive zu untersuchen. Seine Masterarbeit möchte er über den Umgang von Komiker*innen mit Rechtspopulismus schreiben und internationale Vergleiche ziehen.

 

Marius Kunte (Praktikant)

geb. 1992, studiert im Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Neben den Schwerpunkten des Studiengangs auf qualitativen und quantitativen Methoden der Sozialforschung hat er einen Fokus auf Politische Theorie gelegt. In seiner Bachelorarbeit zum zivilen Ungehorsam beschäftigte er sich auch mit den Protesten von Fridays for Future und ihrer Bedeutung für die Demokratie.

 

Nicole Agit (Praktikantin)

geb. 1995, studiert den Bachelor Sozialwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. Schwerpunkte des Studiums sind soziologische Theorien, die Sozialstruktur- und Konfliktanalyse sowie die Methoden der empirischen Sozialforschung. Eigens gewählte Schwerpunkte bestehen in der soziologischen Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Globalisierung und gesellschaftliche Entwicklung sowie Wirtschaft und Politik als auch in der Politikwissenschaft. In Seminararbeiten beschäftigte sie sich intensiv mit vielfältigen sozialen und politischen Themen im In- und Ausland. Ihre Bachelorarbeit widmete sie dem Thema „Care-Arbeit und Migration – Eine geschlechtersoziologische Analyse europäischer Versorgungsketten am Beispiel polnischer Live-In-Betreuung in Deutschland“.

 

Kontakt:
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Tel. 0711 / 28052777