Die Botschafter*innen werben für Generationengerechtigkeit, arbeiten an Positionen und Projekten der Stiftung mit und geben weitere Impulse für die Stiftungsarbeit. Sie sind ehrenamtlich engagiert.

Werde Botschafter*in für Generationengerechtigkeit!
Du bist jung, engagiert und möchtest langfristig und aktiv an unseren Projekten teilhaben, an den Positionen der Stiftung mitarbeiten oder die Stiftung bei Vorträgen und Presseauftritten vertreten? Du brennst für Generationengerechtigkeit und hast dich schon aktiv damit auseinandergesetzt? Du könntest Dir vorstellen, zum Kennenlernen des Büroteams drei Mal in unsere Zoom-Morgenkonferenz „hineinzuschnuppern“? Interesse? Wir beraten 4 Mal im Jahr über die Neu-Aufnahme von Botschafter*innen.  Schicke uns dein Motivationsschreiben und deinen Lebenslauf zum 31.12. / 31.03. / 30.06. / 30.09. eines Jahres als pdf-Datei.

 

Aktuelle Botschafter*innen

 

Felix Beer
geb. 1993, beschäftigt sich als Transformationsforscher mit Szenarien und Transitionspfaden hin zu generationsgerechten Zukünfte. Im Fokus stehen dabei Fragen der Infrastrukturpolitik an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Urbanisierung. An diesen Themen arbeitet er derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Zudem will er durch neue und kreative Formate der Wissenschaftskommunikation dazu beitragen eine Brücke zwischen Theorie und Praxis, Forschung und Gesellschaft, zu schlagen. So ist er beispielsweise im Expertenbeirat von S+T+ARTS – einer transdiziplinären Initiative der Europäischen Kommission, die Kollabortionen zwischen Wissenschaft, Kunst und Technologie zur Unterstützung des EU Green Deals fördert. Zuvor studierte er Wirtschafts-, Risiko- und Techniksoziologie an der London School of Economics, Amsterdam University College und McGill University in Montreal und Amsterdam.

Themen: Infrastrukturpolitik, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Städte der Zukunft, Resilienz, Zukunftsnarrative

 

Dr. Wolfgang Gründinger
geb. 1984, ist Autor, Aktivist und Analyst. Zu seinen sieben Buchveröffentlichungen gehören u.a. „Zehn Jahre klüger“, „Alte Säcke Politik“ und „Meine kleine Volkspartei“. Nach Stationen beim deutschen Digitalverband und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr ist er derzeit Chief Evangelist beim Berliner Solar-Startup Enpal. Das Wirtschaftsmagazin Capital sowie das Handelsblatt nahmen ihn in ihre Rankings der „jungen Elite Deutschlands“ auf. In seiner Doktorarbeit an der Humboldt-Universität Berlin befasste er sich mit dem Einfluss von Interessengruppen in der Energiewende. Zuvor studierte er Politik- und Sozialwissenschaften. Für sein Schaffen wurde er unter anderem mit dem Preis „Das Politische Buch“ ausgezeichnet.

Themen: Demografie, Junge Politik, Energiepolitik, Rente, Erbschaftssteuer, Wahlrecht

 

Martin Hagen, MdL
geb. 1981, ist selbständiger Strategie- und Kommunikationsberater. Zuvor war der Politikwissenschaftler in einer internationalen Unternehmensberatung tätig, als Pressesprecher im Deutschen Bundestag und als Hauptgeschäftsführer der bayerischen FDP. Martin studierte in München und Beer Sheva (Israel) und war während seiner Studentenzeit jugendpolitisch aktiv, unter anderem als Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern und Mitglied der deutschen Delegation für die International Federation of Liberal Youth (IFLRY). Er ist Herausgeber des Buches „Das neue Bayern – Warum unser Land ein Update braucht“.

Themen: Bildung, Chancengerechtigkeit

 

Christopher Isensee

geb. 1992, absolviert derzeit den Masterstudiengang „Politikwissenschaft – Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zuvor studierte er „Europäisches Verwaltungsmanagement“ an der Hochschule Harz in Halberstadt und an der Masaryikova Univerzita in Brno.

Themen: Politische Partizipation, Energie und Umwelt, Politikberatung

 

 

Nikolas Klausmann
geb. 1990 beschäftigt sich sowohl im Rahmen seiner Promotion an der Humboldt Universität zu Berlin, als auch seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Umweltenergierecht mit dem Zusammenspiel dezentraler Informationstechnologien und der Energiewende. Ein Forschungsaufenthalt führe ihn zuletzt an die Florence School of Regulation for Energy and Climate. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Würzburg und Seoul, arbeitete er zunächst für eine internationale Anwaltskanzlei, sowie als Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Energie- und wettbewerbsrechtlichen Instituts der HU Berlin. Er ist ehrenamtlich für den Informationsdienst Umweltrecht e.V., den Arbeitskreis Legal Tech an der Humboldt Universität zu Berlin, Polis 180 e.V. und als Redakteur des JuWissBlog e.V. aktiv.

Themen: Klimaschutz durch Energie-, Verkehrs-, und Agrarwende, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

 

Elena Lutz
geb. 1995, Elena Lutz promoviert an der ETH Zürich und der London School of Economics im Bereich Urban Economics and Urban Policy. In ihrer Promotion erforscht sie, wie die Städte von morgen sozial und ökologisch nachhaltig gestaltet werden können. Dabei interessiert sie sich besonders für Strategien zum nachhaltigen und zukunftsorientierten Umgang mit der endlichen Ressource Boden. Zuvor studierte sie Volkswirtschaftslehre in Tübingen, Hong Kong und London und arbeitete für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Bereich Green Finance. Durch ihre Arbeit in diversen Hochschulgruppen setzt sie sich für mehr Nachhaltigkeitsbewusstsein an Universitäten ein.

Themen: Soziale und ökologische Nachhaltigkeit, Städte der Zukunft, Jugendbeteiligung