Die Botschafter werben für Generationengerechtigkeit, arbeiten an Positionen und Projekten der Stiftung mit und geben weitere Impulse für die Stiftungsarbeit. Sie sind ehrenamtlich engagiert.

 

Dr. Danyal Bayaz MdB
geb. 1983, ist seit 2007 bei der SRzG aktiv, studierte Politik und Wirtschaft und promovierte über Finanzmärkte. Er ist als Unternehmensberater tätig und Mitglied des Landesvorstandes von Bündnis 90 / Die Grünen in Baden-Württemberg. Seit 2017 ist Danyal Mitglied des Bundestags. Er lebt in seiner Geburtsstadt Heidelberg.

Themen: Rente, Digitalisierung, ökologische Modernisierung der Wirtschaft

 

 

Jasmin Buck
geb. 1986, war Politikredakteurin bei der Tageszeitung Rheinische Post. Seit August 2015 ist sie Pressereferentin beim Initiativkreis Ruhr in Essen. Jasmin Buck studierte Kommunikationswissenschaft in Münster und forschte u.a. zur Rolle von Massenmedien in der Demokratie. Bei „Maybrit Illner“ und „Günter Jauch“ diskutierte sie über das Rentensystem der Zukunft. Sie lebt in Moers im Westen des Ruhrgebiets.

Themen: Demografie, Junge Politik

 

Dr. Wolfgang Gründinger
geb. 1984, ist Autor, Aktivist und Analyst. Zu seinen sieben Buchveröffentlichungen gehören u.a. „Alte Säcke Politik“ und „Meine kleine Volkspartei“. Er ist Referent für Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), European Digital Leader des World Economic Forum, assoziiertes Mitglied im Think Tank 30 des Club of Rome und stellvertretender Vorsitzender der SPD Alexanderplatz. Das Wirtschaftsmagazin Capital sowie das Handelsblatt nahmen ihn in ihre Rankings der „jungen Elite Deutschlands“ auf. In seiner Doktorarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin befasste er sich mit dem Einfluss von Interessengruppen in der Energiewende. Zuvor studierte er Politik- und Sozialwissenschaften. Für sein Schaffen wurde er unter anderem mit dem Preis „Das Politische Buch“ ausgezeichnet.

Themen: Demografie, Junge Politik, Energiepolitik, Rente, Erbschaftssteuer, Wahlrecht, u.a.

 

Martin Hagen
geb. 1981, ist selbständiger Strategie- und Kommunikationsberater. Zuvor war der Politikwissenschaftler in einer internationalen Unternehmensberatung tätig, als Pressesprecher im Deutschen Bundestag und als Hauptgeschäftsführer der bayerischen FDP. Martin studierte in München und Beer Sheva (Israel) und war während seiner Studentenzeit jugendpolitisch aktiv, unter anderem als Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern und Mitglied der deutschen Delegation für die International Federation of Liberal Youth (IFLRY). Er ist Herausgeber des Buches „Das neue Bayern – Warum unser Land ein Update braucht“.

Themen: Bildung, Chancengerechtigkeit

 

Anna Halbig
geb. 1990, promoviert derzeit im Energierecht. Zuvor absolvierte sie ihr Rechtsreferendariat und arbeitete in diesem Rahmen unter anderem bei der Europäischen Kommission (Generaldirektion Energie) in Brüssel und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Ihr Jurastudium erfolgte in Göttingen und Istanbul. Im Rahmen ihres universitären Schwerpunktes „Europäisches und internationales öffentliches Recht“ beschäftigte sie sich insbesondere mit (internationalem) Umweltrecht und setzte sich mit Rechtsfragen zur klimabedingten Migration auseinander. Sie nahm an den UN-Klimakonferenzen 2013 und 2014 sowie an den UN-Zwischenkonferenzen 2015 und 2017 teil.

Themen: Klima, Erneuerbare Energien

 

Jonathan Hoffmann
geb. 1989, studiert politische Theorie an der Universität Oxford. Zuvor schloss er sein Bachelorstudium an der Universität Witten/Herdecke in Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaft ab. Jonathan war dort auch Vorsitzender des Studierendenrates, Mitglied des akademischen Senats und wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Reinhard Loske (Professur für Politik, Nachhaltigkeit und Transformationsdynamik). Von 2014 bis 2016 forschte er zum Verhältnis von Digitalisierung und Leadership am leadalab der Organisationsberatung osb-i in Berlin. Jonathan hat einen Sohn im Vorschulalter.

Themen: Institutionen für zukünftige Generationen, Generationengerechtigkeit, Internationale Klimagerechtigkeit

 

Madeleine Hofmann
geb. 1987, arbeitet als freiberufliche Journalistin in Berlin. Für das Debattenmagazin The European schrieb sie die Kolumne „Die Jugend von heute“, aus der sie 2015 das Online-Generationenmagazin Knowing (wh)Y entwickelte.

Themen: Partizipation, Demografischer Wandel, Zukunft der Arbeit

 

 

René Kieselhorst
geb. 1988, studiert Integrated Natural Resource Management an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Stellenbosch University in Südafrika. Vorher hat er Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltmanagement in Flensburg und Qingdao, Volksrepublik China, studiert. Seit 2012 nimmt er regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil und hat sich zusammen mit anderen Aktivisten für die Aufnahme von Generationengerechtigkeit als einem der Leitprinzipien des Pariser Abkommens eingesetzt. Neben seinem Studium hat er an Projekten mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), UNDP und den Seychellen mitgearbeitet.

Themen: Umwelt- und Klimapolitik, Nachhaltige Entwicklung, Jugendbeteiligung.

 

Katharina Nocun
geb. 1986, arbeitet bei der Bürgerinitiativen-Plattform Campact als Campaignerin für Bürgerrechte. Zuvor war sie Referentin für digitale Verbraucherrechte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Die Netzaktivistin setzt sich seit 2007 ehrenamtlich für digitale Bürgerrechte ein, insbesondere beim Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung sowie als politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. In ihrem Studium der Politik, Wirtschaft und Philosophie in Münster und Hamburg befasste sie sich u.a. mit Onlinedemokratie (Liquid Feedback) und der Regulierung von Märkten für soziale Netzwerke.

Themen: Internet, Demokratie, Junge Politik

 

Simon Sales Prado
geb. 1998, studiert Politikwissenschaft in Berlin und engagiert sich dort ehrenamtlich für Asylsuchende. Er wuchs in Brasilien auf, legte sein Abitur in Stuttgart ab und ist ehemaliger Praktikant der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.

Themen: Demografie, Partizipation, Parteien und die junge Generation

 

 

 

Charlotte Unruh
geb. 1994, promoviert derzeit im Bereich Normative Ethik an der University of Southampton. Zuvor studierte sie Philosophie und Politikwissenschaft an den Universitäten Reading (UK), Bochum, Bamberg und Prince Edward Island (Kanada). Charlotte forscht schwerpunktmäßig zu Rechten zukünftiger Generationen. Dabei interessiert sie sich besonders dafür, wie Interessen gegenwärtiger und zukünftiger Generationen abgewogen werden sollen. Ein Anwendungsbeispiel ist die ethische Beurteilung klimapolitischer Entscheidungen.

Themen: Generationengerechtigkeit, Klimagerechtigkeit