„Generation P“ – Ungleichbehandlung von Jung und Alt in der Arbeitswelt

Der Generationengerechtigkeits-Preis 2007/08 beschäftigte sich mit folgenden Fragestellungen:

– Beziehung zwischen Generationengerechtigkeit und Gerechtigkeit in der Entlohnung
– Analyse der gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen in Deutschland hinsichtlich Schlechterstellung von jüngeren Beschäftigten
– Veränderungen der Arbeitswelt generell und Auswirkungen auf die verschiedenen Jahrgänge
– internationaler Vergleich der Situation der jüngeren Generation in der Arbeitswelt in Deutschland und anderen Ländern, z.B. im Hinblick auf die Häufigkeit von Praktika nach dem Studium oder das Entlohnungsverhältnis von Jung und Alt.
– Lösungen auf gesellschaftlicher, betrieblicher und individueller Ebene

 

Siegerarbeiten

Zwei erste Preise (dotiert mit jeweils 3500 €):

„Generation P – Ungleichbehandlung von Jung und Alt in der Arbeitswelt“
von Felipe Temming

„Die prekäre Generation – Zur Benachteiligung der jungen Generation auf dem Arbeitsmarkt“
von Wolfgang Gründinger

Anerkennungspreise:

„A Different Perspective on the Precarious Generation in Germany and Italy“
von Tabea Schlimbach und Novella Benedetti

„Generation P – Ungleichbehandlung von Jung und Alt in der Arbeitswelt“
von Andrea Heubach, Dennis Räther, Sven Osterberg und Andreas Kolbe