Generationengerechtigkeit wird in Deutschland sträflich vernachlässigt

Gastbeitrag von Igor Dimitrijoski, Geschäftsführer der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, in der Zeitschrift AWO Meetig 2/2014 (PDF) In Deutschland mangelt es an Generationengerechtigkeit. Die Folgen und enormen Kosten des demografischen Wandels werden hauptsächlich der jungen Generation aufgebürdet. So darf meine Generation die Rente mit 63 sowie die Mütterrente, welche bis 2030 zusätzliche Kosten von …

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Stiftung trifft Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Bundeswirtschaftsminister und SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel hat sich heute mit Vertretern der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen getroffen. Im Gespräch mit Wolfgang Gründinger und Bettina König diskutierte er rund eine Stunde lang über Generationengerechtigkeit, die Erwartungen junger Menschen an moderne Parteien, das Rentenpaket und das Wahlalter – zum Teil mit kontroversen Ansichten. Er wünschte sich …

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Stiftung erhält „Our Task“ Award

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen wurde mit dem „Our Task Global Thinking Award“ der US-amerikanischen Organisation „Our Task“ ausgezeichnet. Auf der Earth 2100-Konferenz, die am 26. und 27. Juli 2014 an der George Mason Universität, Virginia, USA abgehalten wurde, wurde die Stiftung und ihre Arbeit in einem feierlichen Rahmen gewürdigt. Dr. Bruce Auerbach, Mitglied des Wissenschaftlichen …

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Rente: Zwieback und Kamillentee?

Achsensprung hat den jungen Grünen Politiker Danyal Bayaz getroffen, der sich bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen engagiert. Rente klingt nach Zwieback und Kamillentee? Mag sein! Trotzdem sollten wir nicht alles nur hinnehmen, sondern uns Gedanken darüber machen. Danyal erklärt, was die Reformen eigentlich für uns bedeuten.

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SRzG begrüßt ausgeglichenen Haushalt

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung von 2015 bis 2018 ganz auf neue Schulden verzichten zu wollen und erstmals seit 1969 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu wollen. „Ein ausgeglichener Haushalt wäre ein erster wichtiger Schritt zu einem Abbau der enormen Schuldenlast, welche aktuell über 2 Billionen Euro liegt. Die hohen Staatsschulden belasten vor …

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SRzG begrüßt ausgeglichenen Bundeshaushalt für 2015

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung von 2015 bis 2018 ganz auf neue Schulden verzichten zu wollen und erstmals seit 1969 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu wollen. „Ein ausgeglichener Haushalt wäre ein erster wichtiger Schritt zu einem Abbau der enormen Schuldenlast, welche aktuell über 2 Billionen Euro liegt. …

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Baden-Württemberg plant ausgeglichenen Haushalt für 2016 – SRzG begrüßt Ankündigung und fordert nachhaltige Staatsfinanzen

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) begrüßt die Ankündigung der Landesregierung von Baden-Württemberg im Jahr 2016 auf neue Schulden verzichten zu wollen. Weiterhin fordert die Stiftung von der Landesregierung eine nachhaltige Finanzpolitik, um die ab 2020 bindende Schuldenbremse einhalten zu können. „Wir begrüßen die Ankündigung der Landesregierung Im Landeshaushalt 2016 ohne neue Schulden …

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Kinder ziehen vor Verfassungsgericht – Beschwerde gegen Mindestwahlalter

15 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren haben eine Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Sie wollen das Mindestwahlalter abschaffen und damit Demokratie und Generationengerechtigkeit stärken. Sie werden unterstützt von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, dem „bekanntesten außerparlamentarischen Thinktank in Sachen Generationengerechtigkeit“ (Wirtschaftswoche) sowie der Kinder-Klimaschutzinitiative Plant-for-the-Planet. Rechtlich begleitet werden …

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Schwesig betreibt Etikettenschwindel

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen hat die Zusammensetzung des neuen Bundesjugendkuratoriums scharf kritisiert, das von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) am 10. Juli einberufen worden ist. Von den insgesamt 15 Mitgliedern des Kuratoriums sind nur drei jünger als 40 Jahre alt. „Familienministerin Schwesig betreibt Etikettenschwindel. Das Bundesjugendkuratorium ist in Wahrheit ein Bundesaltenkuratorium“, so Wolfgang …

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Mindestlohn: Stiftung kritisiert Ausnahmen für Jugendliche unter 18 Jahren

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) lehnt die geplanten Ausnahmen beim gesetzlichen Mindestlohn für Jugendliche unter 18 Jahren ab. Die Große Koalition wird heute einen bundesweit gültigen Mindestlohn von 8,50 Euro verabschieden, welcher zahlreiche Ausnahmen vorsieht. „Die Ausnahme von Jugendlichen unter 18 Jahren vom Mindestlohn diskriminiert Unter-18-Jährige willkürlich. Die geplanten Ausnahmen vom Mindestlohn …

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