Europaweit kämpfen Parteien und Gewerkschaften mit sinkenden Mitgliederzahlen. Dieser generelle Rückgang scheint die jüngeren Jahrgänge verhältnismäßig mehr zu betreffen—nicht weil sie verstärkt austreten, sondern weil sie seltener in Parteien und Gewerkschaften eintreten. Die Folgen sind ein Altersproblem und eine ungerechte Verteilung politischen Einflusses zwischen den lebenden Generationen. Im internationalen Vergleich finden sich aber auch Erfolgsgeschichten.
Warum gelingt es einigen Organisationen weitaus besser, das Interesse junger Menschen an einem Engagement und einer Mitgliedschaft zu wecken?

Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich der Generationengerechtigkeits-Preis 2017/18. Ab sofort können Arbeiten zum Thema
„Wie attraktiv sind politische Parteien und Gewerkschaften für junge Menschen?“ eingereicht werden.
Dem Gewinner winken bis zu 10.000 Euro Preisgeld. Die besten Beiträge werden in der Intergenerational Justice Review veröffentlicht.

 

Jetzt bis zum 01. Juli 2018 Beitrag einreichen!

Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, fordern Sie bitte die vollständigen Unterlagen per Mail an kontakt@srzg.de an.
Das Poster können Sie unter diesem Link herunterladen.

Den Generationengerechtigkeits-Preis vergibt die SRzG gemeinsam mit der Intergenerational Foundation (IF) alle zwei Jahre.
Initiiert und finanziert wird der mit 10.000 Euro dotierte Preis von der Stiftung Apfelbaum.